Stars und Melodien, Februar 2017
SuM MM kl
 
Badisches Tagblatt, 05.02.2017
BadischesTagblatt onlineFeb17 kl
 
Tiroler Tageszeitung, 29.01.2017
TirolerTageszeitung 20170129kl
 
NÖN, 13.01.2017
NON 19.01.2017 S1kl  NON 19.01.2017 S2kl
 
Morgenpost, 19.1.2017
2017 01 19 MMTournee kl
 
 Welt von heute, Oktober 2016
 Welt von Heute Okt16 kl
 
Freizeit Direkt, Oktober 2016
Freizeit Direkt 10 16 kl
 
Meine Melodie, Oktober 2016
MEINE MELODIE Okt16 kl
 
Die Ganze Woche, 19.10.2016
Die Ganze Woche 19.10.16 kl
 
Das Neue, 08.10.2016
DAS NEUE 1 kl  DAS NEUE 2 kl
 
OEMM, Sep/Okt 2016
2016 09 OEMM 1 kl 2016 09 OEMM 2 kl
 
Kronen Zeitung, 14.09.2016
2016 09 14 Krone kl
Woche der Frau, September 2016
WocheDerFrau kl
 
Freizeit-Revue, August 2016
Freizeitrevue 2016 09 01 kl
 
Morgenpost Sachsen, 11.08.2016
2016 08 11 MorgenpostSachsen kl
 
Kleine Zeitung, 26.04.2016
kl Startseite 20160424.KLEINEZEITUNG.SUEDOSTSTEIER.44 0
 
Morgenpost Sachsen, 25. Februar 2016
2016 02 25 Bericht Monika Martin kl
 
NÖN online, 30. November 2015
NON 30.11.15 online Seite1kl  NON 30.11.15 online Seite2kl
 
Mein TV und ich, November 2015
MEIN TV UND ICH Aktuelles kl
 

Krone OÖ, 14. August 2015

Linzer Kronefest kl

 

Ostthüringer Zeitung (online), 18. Juli 2015

OTZ 20.07. S1kl  OTZ 20.07. S2kl  OTZ 20.07. S3kl

 

Schlager-Netz (online), 6. Juli 2015

Schlager Netz 1kl  Schlager Netz 2kl  Schlager Netz 3kl

 

Schlager.de (online), 6. Juli 2015

Schlager.de Juli15kl

 

Smago.de (online), 6. Juli 2015

Smago 6.7.2015 kl
 
Tiroler Tageszeitung, 20. April 2015
Tiroler Tageszeitung 2015 04 20kl
 
TELAMO Presseaussendung, 9. April 2015
PM TELAMO Apr15kl
 
Musikmarkt.de, 15/2015
Musikmarkt de 152015 1kl Musikmarkt de 152015 2kl
 
Musikmarkt Charts Österreich, 15/2015
Musikmarkt O charts 152015 1kl Musikmarkt de O charts 152015 2kl
 
Schlager.de (online), 7. April 2015
Schlager de Apr15 1kl Schlager de Apr15 2kl
 
Verlag Sonneberg, März 2015
VERLAG SONNEBERG Marz15 kl
 
Stars und Melodien, März 2015
STARS UND MELODIEN Marz15 1kl STARS UND MELODIEN Marz15 2kl
 
Schöne Woche, März 2015
SCHONE WOCHE Marz15 kl
 
 Revue Aktuell, März 2015
 REVUE AKTUELL Marz15 kl
 
Neue Post, März 2015
NEUE POST Marz15 kl
 
Neue Freizeit, März 2015
NEUE FREIZEIT Marz15 kl
 
Meine Melodie, März 2015
MEINE MELODIE 1 kl
 
 Echo der Frau, März 2015
 ECHO DER FRAU Marz15 kl
 
Die neue Frau, März 2015
DIE NEUE FRAU Marz 15 kl
 
Schlagerstadt.de (Online), März 2015

Schlagerstadt 1kl Schlagerstadt 2kl Schlagerstadt 3kl Autogramm Monika Martin kl

 

 Freizeit Momente, März 2015

FREIZEIT MOMENTE klein

 

 Kronen Zeitung, 22.03.2015

Sonntags KRONEN ztg. 22.03.15 kl
 
Schlagerplanet (online), 18.03.2015
SchlagerPlanet 1kl  SchlagerPlanet 2kl SchlagerPlanet 3kl
 
Schlager.de (online), 09.03.2015
Schlager de 09.03. 1kl  Schlager de 09.03. 2kl
 
Dresdner und Chemnitzer Morgenpost, 05.03. 2015
DRESDNER UND CHEMNITZER MOPO 5.3.15 kl
 

 Radio VHR (online), 13.01.2015

Monika Martin - kl Mit Dir Album VO am 27.03.2015  Monika Martin - 2 kl Mit Dir Album VO am 27.03.2015

 

 Ostthüringer Zeitung (online), 13.01.2015

Vom kleinen Dampfer kl auf das große Traumschiff  OTZ

 

 Grafschafter Nachrichten (online), 13.01.2015

GN Online kl 13.1.15  GN Online 2 kl 13.1.15

 

Mittelhessen.de, 11.01.2015

Bei Olaf kocht der Saal 1 kl  Bei Olaf kocht der Saal 2 kl

 

Freie Presse (online), 10.01.2015

2015-01-10 kl Freie Presse  2015-01-10 2 kl Freie Presse

 

Volksstimme.de, 08.11.2014

Ave Maria aus goldener Kehle Seite1kl Ave Maria aus goldener Kehle Seite2kl

 

Infranken.de, 28.10.2014 (2)

Kulmbach1kl Kulmbach2kl

 

Infranken.de, 28.10.2014

StGeorg1kl StGeorg2kl

 

Reussbote, 08.08. 2014

Zeitungsbericht 2014-07-31 klein

Bericht vom Kirchenkonzert in Frankreich am 24.05.2014

Von Pia, Fanclub Schweiz

Konzertbericht MM Dettwiller 1kl  Konzertbericht MM Dettwiller 2kl

 

Fuldaer Zeitung, 31.03.2014

kl zeitungsbericht fuldaer zeitung

 

Die Ganze Woche  Nov. 2013

MM GanzeWoche kl

 

Morgenpost Sachsen  07.11.2013

2013 11 07Bericht Monika Martin

 

OÖ Nachrichten  31.08.2013

20130831 OON MAG 6

 

Klagenfurter Zeitung  16.05.2013

MONIKA MARTIN  klagenfurter ztg. - voe 16.05.13

 

Schöne Woche  15.05.2013

Schone Woche - Monika Martin-2013-05-15 um 15.21.19

 

Echo der Frau  24.04.2013

Monika Martin-Echo der Frau-24.4.2013

 

Tiroler Tageszeitung  12.05.2013

MONIKA MARTIN  tiroler tageszeitung - 12.05.13 - teil 1 MONIKA MARTIN  tiroler tageszeitung - 12.05.13 - teil 2

 

NÖN  25.03.2013

Teilseite T ZWE 80 1

 

Die Ganze Woche  30.04.2013

MONIKA MARTIN  DGW 30.04.13 nr. 18 - teil 1MONIKA MARTIN  DGW 30.04.13 nr. 18 - teil 2

 

Neue Welt April 2013

Neue Welt Monika Martin 1 Neue Welt Monika Martin 2

 

Freizeit Spass 18/2013

Homestory Monika Martin Freizeit Revue

 

Glücks Post 03.04.2013

Glucks Post Monika Martin Web

 

Morgenpost Malzdorf 21.03.2013

Bericht Monika Martin Musik150

 

Meine Melodie Nr. 2 Februar 2013

Sonntagsbraten

 

SZ  November 2012

zeitungsbericht 2012-11-10
     

Fränkische Nachrichten 22. Mai 2012

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TIROLERIN  März 2012

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Meine Melodie   Nr. 8 / August 2012

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Der Grazer vom 10. Juli 2012

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Meine Melodie Nr. 7 / Juli 2012

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Glückspost 22/2012 vom 24.05.2012

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Woche der Frau 21/2012 vom 16.05.2012

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Echo der Frau 19/2012 vom 2.5.2012

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Die Ganze Woche  Nr. 18/2012

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Fränkische Nachrichten 11.5.2012

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TIROLERIN  März 2012

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NWZ Göppingen 17.3.2012

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HITPARADIES  2/2012

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Ganze Woche 15.02.2012

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Klagenfurter Zeitung 9.2.2012

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KRONEN ZEITUNG 5.2.2012

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Salzburger Nachrichten 4.2.2012

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NEUE FREIZEIT 01/2012

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SUPER TV 42/2011

SuperTV1 SuperTV2
 
Ganze Woche 05/2011

 
 
Kleine Zeitung 05/2011

 
 
Xund 01/2011

 
Leute am Sonntag 02/2011

 
Steirermonat 12/2010

 
Stadlpost 11/2010

 
Landesgartenschau 08/2010

 
TV Media 04/2010

 
Woche der Frau 09/09

 
Super TV 09/09

 
Heim und Welt 09/09

 
Frau mit Herz 09/09

 
Echo der Frau 09/09

 
Echo der Frau 08/09

 
Bild Zeitung

Der Traum vom roten Teppich
von Florian Silbereisen

Manche träumen davon, irgendwann einmal über einen roten Teppich laufen zu können. Viele Promis sieht man ja praktisch jede Woche über einen roten Teppich laufen. So dass man sich fragt, was die sonst eigentlich noch machen.

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Morgenpost Sachsen 02/09

 
Meine Melodie 12/08

 
Koch Universal 11/08

Monika Martin, Marc Pircher und die Kastelruther Spatzen erobern die Benelux-Staaten

Drei Künstler aus unserem Haus wurden mit einem der begehrtesten Publikumspreise der Benelux-Staaten, der “Goldenen Tulpe“, ausgezeichnet. Während sich Monika Martin über den Preis in der Kategorie “Beste Solo Künstlerin Benelux“ (der zweite Platz ging an die sympathische Schweizerin Francine Jordi) freuen konnte, wurden die Kastelruther Spatzen, knapp vor dem Nockalm Quintett, als “Beste Gruppe Benelux“ geehrt. Auch Marc Pircher freute sich sehr über seinen Preis als "Bester Solo Künstler". Diese Auszeichnungen sind eine besondere Ehre sowohl für Monika Martin, Marc Pircher als auch für die Kastelruther Spatzen, da die Gewinner direkt vom Publikum gewählt wurden und somit den Stellenwert der drei Acts in den Benelux-Staaten widerspiegelt.

 
Musikmarkt 11/08

 
Echo der Frau 12.11.08

 
Echo der Frau 24.09.08

 
Musikmarkt 19.09.08

 
Musikwoche 22.08.08

 
Super TV 11/08

 
Kleine Zeitung 08/08

 
Das goldene Blatt 08/08

 
TV-Media 07/08

 
Das goldene Blatt 07/08

 
Frau aktuell 07/08

 
Echo der Frau 07/08

 
Stadl Post 07/08

 
Meine Melodie 07/08

 
Alpen Star 07/08

 
Salzburger Nachrichten 06.07.

 
Oberösterreichische Nachrichten 05.07.

 
Oberösterreichische Nachrichten 03.07.

 
Klagefurter Zeitung 07/08

 
HEIMAT MELODIE

 
STADI

 
Glückspost

 
Badische Zeitung

 
MusikMarkt News

Steirische Rabiatperlen - Monika Martin und die Brüder Brunner gehen ihren eigenen Weg

Kleine runde Beeren verdichten sich zu kleinen, dichten Trauben und reifen im Licht der Sonne, die in ganz besonderen Momenten das weststeirische Hügelland in die schillernden Farben eines Kaleidoskops taucht. Wie eine bunte Decke legt die Sonne ihre Strahlen auf die "Grüne Mark".
Kleine Beeren, die an dem dünnen Holz heranwachsen und sich so ganz anders darstellen als die italienische Verwandtschaft, die ihren dicken Wanst unter großen Blättern hervorwachsen lässt und "La Dolce Vita" schreit bevor die Maische das Blut der Toskana frei gibt. Aus diesen kleinen Beeren wird ein Wein gekeltert, der nur in der Steiermark den Namen Schilcher tragen darf.

Schilcher – die Bezeichnung hat ihren Ursprung in der Betrachtung der schillernden, hellroten Farbe des Saftes. Der Erzherzog Johann suchte Mitte des 19. Jahrhundert im Boden der Steiermark nach weiterem wirtschaftlichem Potenzial für die Region und ließ Schilcher anbauen. "Rabiatperle" wird der in seiner Eigenart mit keinem anderen Wein aus der "Blauen Wildbacher Traube" vergleichbare Rebensaft im Volksmund auch genannt. Rabiatperle – angeblich macht der Konsum von Schilcher agressiv. So manche Watsche schöpfte ihre Energie aus dem Schilcher.

So wie der Wein ist das Land. Die Steiermark ist das Herz Österreichs, grenzt an fünf Bundesländer und erinnert an die Farbpalette des Herrn Rembrandt van Rinj. Wie der Malergott spielt die Steiermark mit Licht, Schatten und Kontrasten und lässt im Selbstbildnis durch einen Blick durch die Augen tief in die eigene Seele schauen. Diese Gegensätze bringen Menschen hervor, die alles andere als uniform denken und leben. Und schon gar nicht gleichgeschaltet künstlerisch tätig sind. Im Austropop war es die steirische Szene, die mit STS oder der EAV den Wienern Paroli bot. Mit mehr Wortwitz und dem freundlicheren Dialekt. Der einzige wirkliche auch international erfolgreiche, österreichische Rock-Act kam aus der Steiermark und Opus erfreuen sich auch heute noch der Wertschätzung der Zuhörer.
Und ganz ehrlich…von wo hätte der Terminator sonst noch kommen können, außer aus der Steiermark? Etwa aus Tötensen?
Hasta La Vista, Baby! Die Steirer ließen sich noch nie etwas gefallen und schon gar nicht ließen sie sich domestizieren. Der steirische Weg führt über die Holzstraße und durch Murau. Das kleine Städtchen an der steirischen Aorta, der Mur, gelegen, ist die Heimat der Brüder Brunner, Charly und Jogl.

Brunner & Brunner. Komplexe Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, den eigenen Weg zu gehen. Im Schlagergeschäft nicht unbedingt ein häufiges Vorkommnis. Man hat ihnen nach dem ersten Gipfelsieg den tiefen Fall in die Erfolglosigkeit prophezeit. Eingetreten ist das Gegenteil. Der Erfolg kam nicht so wie das Reißbrett ihn geplant hatte, sondern langsam aufbauend. Erst sickerten die selbst geschriebenen und produzierten Lieder zur Zuhörerschaft und mussten sich dort durchsetzen gegen die großen Hits der frühen Jahre. Aber Musik, wenn sie authentisch ist und ihr die Zeit gegeben wird zu wachsen, hinterlässt im Zuhörer Spuren, und das Feuerwerk braucht länger bis die Raketen steigen. Aber sie steigen und bleiben länger am Himmel. Das aktuelle Feuerwerk, das dann schließlich in den Himmel steigt, nennt sich auch so: "Wir sind ein Feuerwerk – Die Live-DVD 2007" (Ariola/SonyBMG).
Everbody's Darling heisst aber auch Everybody's Depp. Diese Formel war den Brunners nach den ersten Jahren im Geschäft bald klar geworden und das ist – mit Verlaub gesagt – alles andere als eine steirische Eigenart. Daher der eigene Weg. Man weiß in Murau was man tut.

Nicht viel anders stellt sich der angeblich "stille Star" dar. Monika Martin stammt auch aus der Steiermark . Die Sängerin mit der unverwechselbaren Stimme ist ein gerne gefundenes Angriffsziel, wenn es darum geht, dem Schlager medial eines drüber zu braten. Die helle Stimme, die in den Texten immer wieder stattfindende Auseinandersetzung mit den Widrigkeiten des Lebens… Frau Martin ist der Prellbock. Die "singende Handarbeitslehrerin" spottet der Jet-Set-Journalismus und gibt sich dabei selbst die Blöße der Dümmlichkeit, denn ganz so stimmt das ja alles nicht.

Frau Martin ist gar nicht so still, wie es das Attribut glauben machen könnte. Die Dame folgt – ohne Strickzeug im Koffer - der steirischen Ader und setzt ihre Vorstellungen in ihrer Musik gegen viele Widerstände durch. Sie weiß, was sie will und sie lässt sich das auch nicht ausreden. Keine leichte Angelegenheit für alle Beteiligten, aber der Weg ist das Ziel, und nur wenn der Kompass richtig kalibriert ist, dann wird dieses auch erreicht.

Den Kompass lässt sich die Dame aus Graz nicht aus der Hand nehmen. Sie ist es, die auf der Bühne steht und ihre Lieder Richtung Publikum von der Leine lassen muss, sie muss Rede und Antwort stehen, auf Verbal-attacken reagieren und daher geht nichts aus dem Studio zu dem sie nicht 100 Prozent steht. Etwas verwirrend ist in diesem Zusammenhang der Titel ihrer neuen CD "Aloha Blue" (Koch Universal). Eigentlich ein sehr sensibles Album, auch wenn der Titel Sonne, Palmen und Sand zwischen den Zehen suggeriert. Das österreichische Top-10-Album ist von musikalischem und textlichem Inhalt her die perfekte Angriffsfläche für süffisante Verunglimpfungen und somit auch der programmierte Bestseller für alle, die sich als Adressaten verstehen. Die studierte Philosphin ist klug genug um zu wissen, dass nur durch Reibung Funken entstehen, die irgendwann zum Feuer werden.

Und ebenso nur durch die Sonne wird der Schilcher zur Rabiatperle, die Südsteiermark zur sanften, hügeligen Verwandten der Toskana, die ehemalige Untersteiermark zur slowenischen Tajeska und die Menschen so wie sie sind: Vielleicht ein wenig zu unbeirrbar, sicher nicht handzahm, keine Marionetten. Den eigenen Gefühlen und Gedanken folgend. Auch wenn dann und wann dabei die Nase blutig wird.

Was schlussendlich rauskommt, ist ein interessanter Wein, in dem die Wahrheit zu finden ist und darin wiederum werden Lieder geboren. Vom Dachstein bis nach Ratsch an der slowenischen Grenze. Von der Pak bis zum Wechsel. So unterschiedlich wie das Öl auf der Farbenpalette des Rembrandt von Rinj… Aufwühlend, interessant, aber nie demütig-lieblich auf die Knie fallend. Steirerblut ist eben keine Nudelsuppe.

Quelle: "Musikmarkt News von Andy Zahradnik"

 
Kärntner Woche (01.07.2007)

 
Stadlpost (30.06.2007)

 
Neues Land (29.06.2007)

 
SWR4 Baden Württemberg - CD der Woche (25.06.2007)
Kleine dramatische Geschichten

Sie ist die Romantikerin unter unseren Schlagersängerinnen. Ihre Lieder erzählen von Sehnsucht und Liebe, und schon der Titel ihres 12. Albums "Aloha Blue" ist eine Einladung zum Träumen. Günter Verdin stellt unsere SWR4 CD der Woche vor.

Da ist sie wieder, die singende Frau Doktor der Philosophie aus Graz, intelligent und naiv im besten Sinne zugleich, mit einem kindlichen Sopran, der kein Wässerchen zu trüben scheint. Aber wenn Monika Martin die Stimme erhebt, dann geht es nicht um wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern um das Leben in seinen schönsten oder traurigsten Farben.

Monika Martin, die zum neuen Album auch vier eigene Lieder beigesteuert hat, erzählt in vielen ihrer Schlager kleine dramatische Geschichten. Das Titelstück ist eine wehmütige Moritat darüber, wie nahe Liebe und Leid, Freude und Schmerz in unserem Leben beieinander liegen. Und das Lied "Eisprinzessin" erzählt bildhaft von eiskalten Gefühlen der Angebeteten und dem Dahinschmelzen des Liebenden. Dass der Verlag Bastei eine Sonderreihe mit Romanen von Monika Martin veröffentlicht, die auf der Basis dieser Lieder entstanden sind, ist nur zu konsequent.

"Aloha Blue" ist ein Schlageralbum über große Gefühle und die kleinen poetischen Alltäglichkeiten mit Texten wie aus dem Poesiealbum. Und wie auf ihren meisten CDs findet sich auch auf "Aloha Blue" wieder ein Stück aus dem Bereich der klassischen Musik, nämlich "Erste Liebe", im Original "Romance" des französischen Komponisten Francois Bazin, der im 19. Jahrhundert neun Opern und viele Lieder im romantischen Stil geschrieben hat.

Ehrlichkeit und Direktheit, steht im biographischen "Steckbrief" von Monika Martin, sind die Eigenschaften, die sie am meisten mag. Deswegen verlässt sie sich bei der Produktion ihrer Schlager-Alben auch nicht auf Computeränge, wie so viele ihrer Kollegen, sondern arbeitet mit guten Studio-Musikern zusammen, wie zum Beispiel auch den Streichern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Bratislava. Ja doch, das klingt wohltuend gut!

 
Klagenfurter Zeitung (21.06.2007)

 
Kronen Zeitung (17.06.2007)

 
Neues Land (15.06.2007)

 
Musikmarkt (13.10.06)
 
CD der Woche SWR4
Schluchzend wie Connie Francis

Respekt: ein Schlageralbum mit viel "handgemachter" (nicht vom Computer erzeugter) Musik ohne vordergründige Effekte, dafür sorgfältigst arrangiert. Günter Verdin, ansonsten gerne nüchtern analysierend, gibt sich ganz den Gefühlen hin.


2006
Heute Fühl' Ich Mich Wie Zwanzig
Weitere Infos

Das 11. Solo- Album von Monika Martin mit dem Titel "Heute fühl` ich mich wie zwanzig" ist eine der seltenen CDs, die ausschließlich aus potentiellen Hits bestehen. Mal singt sie wie Nana Mouskouri, mal klingt es schluchzend wie bei Connie Francis: die Grazerin Monika Martin, Frau Doktor der Philosophie und eine der erfolgreichsten Schlager-Sängerinnen überhaupt, weiß die vielen wunderschönen Melodien einfühlsam zu gestalten.

Ehrlichkeit und Direktheit, steht in ihrem "Steckbrief", sind die Eigenschaften, die sie am meisten mag. Ehrlich ist auch die Musik, die sie macht. Monika Martin steht zu ihren Gefühlen, Intelligenz muss da ja nicht notwendigerweise im Wege stehen. Etwa die Hälfte der Lieder auf ihrer jüngsten CD hat sie selbst komponiert, was nicht neu ist, denn sie hat als Autorin u.a. auch für die "Kastelruther Spatzen" bereits viel Erfolg.

Nicht zu vergessen die Texte, die die üblichen Schlager-Inhalte von Liebe, Sehnsucht und Schmerz oft aphoristisch klug ausformulieren. Zum Beispiel: "Die Liebe ist ein Bach, / der aus dem Eis entspringt. / Der Bach, er wird zum Fluss, /auf seinem Weg. / Der Fluss, er wird zum Strom, / den nichts mehr halten kann / und dann ergießt sich seine Flut in den Ozean."

Die Spezialität von Monika Martin sind schöne Balladen; dafür ist auch ihr kleiner, klarer, immer ein wenig kindlich klingender Sopran wie geschaffen. Das Titellied "Heute fühl` ich mich wie zwanzig" ist bereits als Single ausgekoppelt worden und ist auch musikalisch gesehen ein Jungbrunnen, obwohl so manches Lied vom Sound her eher den guten alten 1950erJahren verpflichtet ist. Bemerkenswert ist nicht nur das Duett mit G.G. Anderson ("Sterne über'm Paradies"), welches auch als Bonus-Titel auf Andersons jüngstem Album zu finden ist, sondern auch eine gefühlvolle Abschiedsballade in englischer Sprache, welche das vielfarbige Album beschließt.

Über das Lied "Zwei Schiffe" , eine maritime Sehnsuchts-Schmacht-Ballade mit opernhaften Sirenengesängen (verwendet wurde das in Film und Werbung oft strapazierte "Blumenduett" aus der Oper "Lakmé" von Leo Delibes) darf man geteilter Meinung sein. Die einen, wie ich, werden das Lied über die Maßen kitschig finden, die anderen einfach nur schön. Wissen Sie was? Urteilen Sie doch einfach selbst!

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Kleine Zeitung (12.02.06)
 
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UNIZEIT - Das Forschungsmagazin der Universität Graz
(Ausgabe 04/2004)
 
Stars & Melodien
 
 
 
Musikbox
 
Bericht Torgau
 
Bericht Torgau 2
 
Fränkische Nachrichten, Freitag 28.03.2003
 
Die Frau des Jahres
 
Monika Martin flogen die Herzen zu
 
Emanzipiert: Die drei großen Soprane
 
Die Königin der volkstümlichen Schlagermusik
 
Die Stars der Volksmusik
 

Die Nummer 1 unter den Frauen

Monika Martin kommt mit ihrem Album "Mein Liebeslied" in der Jahresauswertung der Verkaufscharts von Media Control (Sparte "Volkstümliche Produktionen" auf Platz 7. Somit ist sie die Nummer 1 unter den weiblichen Interpreten! Ihr neues Album "Napoli Adieu" wird im April 2001 veröffentlicht.

Im Rahmen der Tournee "Die Stars der Volksmusik" tritt Monika Martin noch bis 17. März an vielen Orten Deutschlands auf, insgesamt sind 46 Stationen geplant.

Ein Ausschnitt aus der KRONEN-ZEITUNG vom 7. Juli 2000
 
Ein Ausschnitt aus der KLEINEN ZEITUNG vom 4. Mai 2000